Die Erhöhung des Beitragssatzes ist ein immer gern gewähltes Mittel. Leider wurde dieses in der Vergangenheit viel zu oft angewendet, so dass es zur weiteren Konsolidierung der Rentenversicherung ausscheidet.
Ein Beitragssatz von weit über 20% kann nicht mehr das Ziel der Politik sein, in Anbetracht der Tatsache, dass Deutschland weltweit eines der führenden Ländern in Punkto Lohnnebenkosten ist. Hinzu kommt die angespannte Lage auf dem Wirtschafts- und Arbeitsmarkt. Dennoch wurde eine mögliche Beitragsentwicklung von 22% bis zum Jahre 2030 vorhergesagt. Es gibt aber auch eine ganze Reihe von wesentlich negativeren Prognosen.
- Erhöhung des Beitragssatzes
- Reduzierung der Rentenhöhen
- Streichung einzelner Leistungen
- Einbeziehung aller Erwerbstätigen
- Erhöhung des Staatszuschusses
- Erhöhung der Geburtenzahlen
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