In einem Land, das nicht gerade als Kinderfreundlichstes bekannt ist, wird es schwierig, steigende Geburtenraten zu “beschliessen”.
Stärkung der Familie, Erhöhung des Kindergeldes, Kinder-Zulage in der “Riester-Rente”, Ausbau von Kindergärten- und Vorschulplätzen…etc. waren Versuche der Politik, positiv auf die Geburtenraten einzuwirken. Bei stagnierender Wirtschaft, Zukunftsängsten und hoher Arbeitslosigkeit ist es fraglich, ob diese Versuche “Früchte” tragen.
Dann wäre eine Steigerung der Geburtenrate um ca. 50% notwendig, um einen Ausgleich für die Rentenverischerung schaffen zu können. Dieser Effekt würde sich jedoch erst dann einstellen, wenn aus Neugeborenen effektive Beitragszahler geworden sind, also ca. nach 20 Jahren.
- Erhöhung des Beitragssatzes
- Reduzierung der Rentenhöhen
- Streichung einzelner Leistungen
- Einbeziehung aller Erwerbstätigen
- Erhöhung des Staatszuschusses
- Erhöhung der Geburtenzahlen
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