Altersvorsorge und Rentenversicherung - Vergleichen und informieren

Willkommen auf der Seite, die Ihnen die Furcht vor dem Rentenalter nehmen will…
Nachdem seitens Medien, Banken und Versicherungsgesellschaften die Angst vor Altersarmut geschürt wird, soll diese Seite als Informationsmedium dienen, denn die größte Angst besteht meist vor dem Unbekannten.

Wer sich zu den Veränderungen der letzten Jahre ( Alterseinkünftegesetz etc. ) einen Überblick verschafft, zu seinen Erwartungen Gedanken macht und sich zu seinen Möglichkeiten informiert, braucht nicht mehr Schwarz in die Zukunft sehen!

Durch den Generationenvertrag, rückgängige Geburtenraten und steigende Lebenserwartung ist unser Rentensystem seit Jahren zunehmend in eine Schieflage geraten. Weshalb die Anpassungen in der gesetzlichen Rentenversicherung notwendig waren verdeutlicht folgendes Schaubild:

Alterspyramide

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Die Veränderung der Altersstruktur in unserem Land macht es immer schwerer den Generationenvertrag aufrecht zu erhalten. Dieser Vertrag verpflichtet die jüngere Generation finanziell für die ältere Generation aufzukommen.

Mußten jedoch im Jahre 2000 noch 100 Beitragszahler für ca. 51 Rentner aufkommen, so werden es im Jahre 2010 schon 58 Renter sein. Diese Entwicklung setzt sich dramatisch fort, so daß schon im Jahre 2040 sich die Alterssttuktur dahin geändert hat, daß auf 100 Beitragszahler ca. 83 Rentner kommen.Um dieses schon lange bekannte Problem in den Griff zu bekommen, bleiben der Politik nur folgende Lösungsmöglichkeiten:

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Eine weitere mögliche Maßnahme ist bereits beschlossen und wird mit dem Geburtsjahrgang 1964 abgeschlossen sein:

Da das gesetzliche Rentensystem an seine Grenzen stösst, bieten sich nur noch Möglichkeiten darin, die Last auf mehrere Schultern zu verteilen:

Der Schritt zu mehr privater und betrieblicher Altersvorsorge ist unumgänglich, will man ein Volk nicht der Altersarmut überlassen. Auch die private Absicherung der Hinterbliebenen gewinnt zunehmende Bedeutung.

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Denn ein sinkendes Rentenniveau und nur geringe Anpassungen in bereits laufenden Renten sind heute schon Realität.

Doch trotz aller Schreckensmeldungen sind doch Möglichkeiten für den privaten Bereich geschaffen worden, staatlich gefördert für den Lebensabend vorzusorgen.
Diese, konsequent ausgenutzt, sollten ein finanzielles Auskommen im Alter sichern.

Gerade die Riester-Rente (auch Zulagenrente oder Förderrente) wird seit dem Alterseinkünftegesetz von allen Seiten empfohlen. Hierbei ist jedoch darauf zu achten, dass “Riester-Verträge” bei einigen Gesellschaften mit hohen Kosten belegt sind.

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Ausser der Basisversorgung (Rürup Rente (auch Basisrente) der Schicht 1) und der 2. Schicht (betriebliche Altersvorsorge, Riester-Rente (Zulagenrente,Foerderrente)) werden Produkte der Schicht 3 nicht direkt gefördert, sind aber unter bestimmten Vorraussetzungen zum Teil steuerfrei.

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Besondere Bedeutung gewinnt nach Einführung des Alterseinkünftegesetzes die 2.Schicht mit der “Riester-Rente” ( Foerderrente, Zulagenrente) und der betrieblichen Altersvorsorge, die auf unterschiedliche Arten durchgeführt werden kann.

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Doch eines muss jedem Rentenempfänger von morgen eigentlich heute schon klar sein, ohne sich selber für die Rente etwas anzusparen, wird die finanzielle Zukunft wohl nicht allzu rosig aussehen.
Wer sich allerdings rechtzeitig über seine Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung informiert, entsprechend seinen Bedürfnissen plant und vorsorgt, braucht sich auch nicht wirklich Sorgen machen.

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VERSICHERUNGSLEXIKON ALTERSVORSORGE

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